Bruchsal, Bruchsaler Geschichten

Zwei Geschichten von Barbara Mitteis

Heute haben wir zwei Geschichten aus dem großen Fundus von Frau Mitteis herausgesucht. Zuerst die etwas traurige Geschichte von der Schwester Bonaventura vom Sancta Maria und danach die lustigere Geschichte von der Bierwirtschaft Krenzle und dem Herrn Pilz. Vielleicht erinnert sich noch der eine oder andere Leser an Schwester Bonaventura, die Eheleute Krenzle und den Herrn Pilz?

Schwester Bonaventura

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Bruchsal

„Kicker“ und seine jüdische Geschichte

Gestern hat mich ein kleiner Beitrag erreicht, den ich der werten Leserschaft (hab´ich gerade gegendert???) nicht vorenthalten möchte und zwar aus mehreren Gründen:

  1. Rolf Schmitt, der Autor dieses Beitrages, schreibt zum Thema Fussball, das ist mal was anderes…
  2. Der Beitrag beleuchtet eine weitere dunkle Seite des Fussballs und des DFB im besonderen.
  3. Man lernt mal wieder was dazu, und kennt zusätzliche historische Fakten.

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Bruchsal

Presseerklärung der mutigen und progressiven katholischen jungen Gemeinde Sankt Vinzenz Bruchsal

Heute hat uns folgende Pressemeldung erreicht, die wir im vollen Wortlaut ihr gerne veröffentlichen.:

Mitteilung und Einladung an die Redakteure der Zeitungen
Protestaktion der katholischen Jugend der Seelsorgeeinheit St. Vinzenz in Bruchsal, gegen das Verbot des Vatikans in Rom, gleichgeschlechtliche Beziehungen zu segnen.

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Bruchsal, Bruchsaler Geschichten

Die Frau H.

Die Frau H. beherbergte weder Herr noch Mann, weil sie eine anständige Kriegerwitwe war. Sie bewohnte uns gegenüber eine Dachwohnung und war nicht viel freundlicher als Frau Freund.

Für uns Kinder war es eine große Umstellung von der schönen Villa mit Garten und von den lieben Schweikerts Abschied genommen zu haben, um unter dem Dachjuche eng zusammen zu leben.

Es war aber nur eine Übergangswohnung und die drei Jahre verschwanden im Nichts.

Das Haus wurde damals rasch auf Trümmerresten wieder aufgebaut und seine Wände waren so hellhörig, dass man erkältete Flöhe husten hören konnte. Die angrenzenden Häuser waren keine mehr, denn aus traurigen Ruinenresten rankten sich Winden und Brennnesseln. In der Notstandszeit dachte kein Mensch an den gesunden Brennnesseltee, und die Leute wollten lieber den ungesunden Bohnenkaffee trinken.

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